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IDC-ERP-Studie 2009:
Data Systems Austria unter den Top-3-Unternehmen, die „besonders positiv“ aufgefallen sind

Wien, 5. Mai 2009… Die aktuelle ERP-Studie 2009 der IDC Österreich stellt dem heimischen Software- und Systemhaus Data Systems Austria ein herausragend gutes Zeugnis aus: DSA zählt nicht nur zu den Top-3-Anbietern, die dem Markt in den vergangenen zwölf Monaten "besonders positiv" aufgefallen sind, sondern auch zu den bekanntesten und am häufigsten verwendeten ERP-Anbietern des Landes. ERP wird von Unternehmen aller Größenordnungen auch in Krisenzeiten als "notwendige Kernfunktionalität" gesehen; knapp ein Viertel der Befragten plant eine Budgetaufstockung in diesem Bereich.

"Unsere umfangreichen Weiterentwicklungen im Kernbereich ERP sind bei Kunden und Markt sehr gut aufgenommen worden", berichtet Christian Eckler, Director Software & Services bei DSA: "Besonders wichtig in der neuen Generation aller unserer Software-Applikationen ist uns das grafische User-Interface, das offener, lockerer, dynamischer und anwenderfreundlicher gestaltet wurde. Mit dem applikationsübergreifenden Relaunch unserer grafischen Schnittstelle wollen wir Kunden aller unserer Produkte eine verbesserte Usability bieten."

Ihre große Bekanntheit erreichte Data Systems Austria in der IDC-Studie* vornehmlich im KMU-Bereich (56,6 Prozent Nennungen). Damit erlangte das österreichische Traditionsunternehmen eine Top-5-Platzierung unter 33 abgefragten Anbietern. Der Einsatz der DSA-Produkte ist mit je 15 Prozent bei KMUs wie Großunternehmen gleichmäßig verteilt. Bei der Wahl eines ERP-Anbieters wurden vornehmlich "Verlässlichkeit" und "Kosten" als entscheidende Faktoren genannt. In den Antworten auf die Frage "Welcher ERP-Anbieter ist Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten besonders positiv aufgefallen?" rangiert Data Systems Austria unter 31 abgefragten Firmen auf Platz 3. Zu den Herausforderungen, die ERP-Strategien gegenwärtig am stärksten beeinflussen, gehörten die Standardisierung von Prozessen, die Konsolidierung der Applikationen und eine allgemeine Kostenreduktion. Wünsche der Unternehmen gehen in Richtung "On Demand"- und "Software as a Service"-Modelle.

"Wir sind sehr stolz auf unsere Ergebnisse in der repräsentativen IDC-Umfrage und danken an der Stelle allen unseren Kunden für die langjährige gute Zusammenarbeit", kommentiert DSA-Vorstandsvorsitzender Markus Berndt die Studie aus seiner Sicht.

ERP bleibt auch in Krisenzeiten ein wichtiges Kernthema – das ist die Grundbotschaft der gesamten IDC-Studie: Knapp ein Viertel der befragten IT-Verantwortlichen und CIOs plant sogar eine Budgetaufstockung, der Rest will seine Investitionen gleich bleibend halten.

Zu den im Markt bis dato am häufigsten implementierten Modulen zählen Finanzwesen (bei Data Systems Austria JET FIBU), Anlagen- und Materialwirtschaft (JET ANVIS) sowie Controlling (JET KORE und JET BI). Die am häufigsten geplanten Erweiterungen in Zukunft betreffen CRM (JET WORKPLACE bei DSA) und Business Intelligence (JET BI).

* IDC-Studie unter 157 heimischen IT-Verantwortlichen und CIOs, elektronische Fragebögen, 2009

Foto:  http://www.results.at/download.asp?Fid=346
Markus Berndt, Vorstandsvorsitzender Data Systems Austria,
Abdruck honorarfrei,
Copyright: DSA

05. Mai 2009

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