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| Home | Presse & Success Stories | Success Stories | Lohberger Prozessoptimierung bei LOHBERGER Prozessoptimierung Manuelle Vorgänge wie Auftragsanlage, Weiterleitung an die Produktion oder Terminisierung wurden damit weitestgehend automatisiert und vorgelagerte Vorbereitungs- und Übergangszeiten auf ein Minimum reduziert. "Als langjähriger Lösungspartner von Lohberger hat Data Systems Austria verstanden, welche besonderen Bedürfnisse Lohberger hat, dies war einer der wesentlichen Entscheidungsgründe für DSA. Auch die herausragende fachliche Kompetenz und das Prozessverständnis des DSA-Betreuers waren besonders wichtig und daher ebenfalls Schlüsselfaktoren für eine positive Entscheidung", erklärt Herbert Kreiseder, Leiter Finanzcontrolling & IT. Angebotsportal
Die für Lohberger realisierte Lösung sieht nun ein Portal vor, das unter Berücksichtigung eines ausgeprägten Berechtigungskonzepts mit der Einbindung des gesamten Außendienstes und Händlernetzes zentralen Datenzugriff in JET ORBIT gewährleistet. Weiters unterliegen Produktgenerierung, Preisfindung, Kalkulation usw. den intern vorgegebenen Prozessen, wodurch auch Controlling und Reporting eine massive Optimierung erfuhren. Über eine Web-Adresse wird im Browser ein Interface visualisiert, das u. a. Neuanlagen von Geschäftspartnern, Erfassung und Kalkulation von Angeboten, oder Simulation und Berechnung von Ausführungsvarianten in vollem Umfang unterstützt. Auch die darauf basierenden Angebotsformulare werden den jeweiligen Belegen zugeordnet und in einem Container gesammelt. Vertreter haben somit auch Überblick über sämtliche mit dem Angebot in Zusammenhang stehenden Dokumente. Darüber hinaus werden per Mausklick Statistiken und Auswertungen über Erlöse, Deckungsbeiträge oder Konditionsgruppen verdichtet oder positionsweise über das gesamte Angebot ausgegeben. Zentrale und aktuelle Datenhaltung für alle Vertriebsbereiche inkl. Außendienst bis hin zum Händlernetz, eine komfortable Bedienung für alle An-wender sowie ein verbessertes Vertriebscontrolling wurden als Zielsetzungen formuliert und in vollem Umfang erreicht. Herbert Kreiseder erklärt: "Durch die intensive Key-User-Schulung war es möglich die End-User bereits hausintern zu schulen, was wiederum Kosten gespart hat. Die Mitarbeiterakzeptanz war bereits nach einer kurzen Umstellungsphase sehr groß, trotz dem Umstieg auf eine grafische Oberfläche." Produktonfiguration Im Zuge der so genannten Produktauflösung (Bildung von Kunden- oder Fertigungsstücklisten) werden durch Beantwortung von Merkmalen und/oder Maßeingaben dimensionsabhängig Stücklistenpositionen generiert, Komponenten getauscht, Abmessungen unter Berücksichtigung von Zu- oder Abschlagsmaßen errechnet, Varianten beantwortet, sowie Halbfabrikate mit aufgelöst oder für eine nachfolgende Optimierung als Lagerware behandelt. Die Grundlagen dafür sind Scripts, die die jeweiligen Algorithmen enthalten, Tauschmatrizen sowie Merkmalsklassen, innerhalb derer Ausprägungen wie z. B. Oberfläche, Farbe, Länge, Breite etc. mithilfe von Wertebereichen klassifiziert werden. Nicht nur die fertig aufgelöste Produktstruktur selbst, sondern auch Disposition, Kalkulation, Preisfindung oder die Drucksteuerung in Kundenbelegen werden maßgeblich vom Ergebnis der Produktkonfiguration beeinflusst. "JET ORBIT ist sehr komplex, man kann problemlos auch schwierige Prozesse abbilden, dennoch ist die Software so flexibel, dass man Anpassungen auch ohne Berater durchführen kann", freut sich Herbert Kreiseder. April 2009 |
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