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Für die Zukunft gerüstet.

Marktführer im Gerüstbau sichert reales Wachstum mit virtueller Serverumgebung.

Ringer KGOb für den Bau des 240 Meter hohen Triumph Palace Towers in Moskau oder die Einrüstung eines barocken Zwiebelturms – Gerüste des österreichischen Marktführers Ringer KG sind überall dort im Einsatz, wo flexibel auf Kunden- und Projektanforderungen eingegangen werden muss und höchste Qualität gefordert wird.

Mit der rasanten Expansion des erfolgreichen Unternehmens steigen auch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Ringer setzt für die Konzeption und Realisierung der optimalen IT-Strategie auf die Allround-Kompetenz von Data Systems Austria.

Der Konjunkturaufschwung in der Bauwirtschaft und ein verstärktes Engagement im Osten haben den Umsatz des auf Gerüste und Schalungen spezialisierten oberösterreichischen Unternehmens in weniger als zwei Jahren von 15 auf knapp 30 Mio. Euro ansteigen lassen. Durch die dynamische Entwicklung des Unternehmens und den Sprung zur industriellen Fertigung stieß die installierte IT-Infrastruktur an ihre Grenzen und eine Erneuerung der Serverlandschaft und ein Redesign der Vernetzung standen an. Als kaufmännischer Leiter ist Herr Walter Tribert auch für die IT-Aufgaben des 75-Mitarbeiter-Unternehmens verantwortlich. Seine Zielsetzungen waren klar definiert: Homogenisierung der bis dato recht heterogenen Serverlandschaft, Vereinfachung des IT-Handlings zur Vermeidung einer internen Ressourcen-Aufstockung, Zukunftssicherheit durch Skalierbarkeit der Systeme und hohe Verfügbarkeit.

Der bisherige lokale Hardwarelieferant und der bestehende Softwarepartner Data Systems Austria, deren JET Software bei Ringer bereits im kaufmännischen Bereich und in der Produktion im Einsatz waren, wurden zur Erarbeitung eines Konzeptes eingeladen. Das Angebot der DSA überzeugte schlussendlich durch ein innovatives Virtualisierungskonzept auf Basis VMware.

Herr Tribert: "Das Konzept der DSA war hinsichtlich Erweiterbarkeit, Zukunftssicherheit und des Betreuungsaufwandes wesentlich überzeugender. Im anderen Fall hätte ich eine 1:1-Erneuerung der Serverlandschaft mit hohen Hardware- und Wartungskosten ohne Verbesserung der Verfügbarkeit sowie eine aufwändige Umstellungsphase in Kauf nehmen müssen. Ich schätze darüber hinaus eine Betreuung aus einer Hand, bei der die Rechte weiß, was die Linke macht."

Bestechendes Konzept

Durch die Umstellung auf eine virtualisierte Serverlandschaft wurden die vorhandenen fünf Server auf lediglich zwei HP DL385 reduziert. Durch die angebotene Lösung ist es möglich, einen störungsfreien Betrieb in einer virtualisierten Umgebung aufzubauen. Software Updates können während des laufenden Betriebes, ohne dass ein Benutzer davon betroffen ist, durchgeführt und vorab in einer Echtumgebung getestet werden. Weiters können zusätzliche virtuelle Maschinen jederzeit nachgerüstet werden.

Die angebotene Hardware ist mit redundanten Netzteilen, Lüfter und Netzwerkkarten ausgestattet und bietet somit optimale Sicherheit und Verfügbarkeit. Die Aufteilung virtueller Maschinen erfolgt auf zwei VMware Server. Damit kann bei Ausfall eines ganzen Systems der zweite VMware Server alle betroffenen virtuellen Maschinen automatisch übernehmen.

Die beiden VMware Server werden zu einem Cluster zusammengefasst, das erhöht die Verfügbarkeit und vereinfacht die Administration. Falls die vorher definierten Ressourcen für einen virtuellen Server auf einem VMware Server nicht mehr zur Verfügung gestellt werden können, wird diese virtuelle Maschine automatisch auf den zweiten VMware Server verschoben. Damit kann man Ressourcen gezielt verteilen und eventuelle Lastspitzen ausgleichen.

Die Umstellung der Datensicherung von einem direkten Backup auf Band, auf ein so genanntes Staging Konzept "Disk to Disk to Tape", brachte eine wesentlich höhere Flexibilität innerhalb des Backup- und Restore-Prozesses. Es werden zwei Produkte für die Sicherung eingesetzt, einerseits "Consolidated Backup" (integriert in VMware) und andererseits Symantec Backup Exec. Durch die Verwendung einer Tape Library konnte das Backup völlig automatisiert werden.
Der zentrale gemeinsame Datenspeicher wird mit dem HP Modular Smart Array 1000 realisiert. Dieses Storage System ist redundant ausgelegt, intern SCSI basierend mit zwei externen Fibre Channel Switches zur Anbindung der Server und des SAN Systems selbst. Das System kann insgesamt 54 Festplatten aufnehmen, das entspricht dzt. einer max. Bruttokapazität von 16TB.

Bereits in der Umstellungsphase konnte das Konzept den Beweis antreten. Alle bisher eingesetzten Server wurden mittels VMware-Tools während der Laufzeit des Echtsystems automatisch virtualisiert und auf die neuen Server verlagert. Die komplette Umstellung war damit in zwei Tagen abgeschlossen.

Hohe Verfügbarkeit bei gesenkten Kosten

Ringer KGIT-Chef Tribert ist davon überzeugt, die richtige Strategie gewählt zu haben: "Durch das neue Systemkonzept mit VMware und einem zentralen Storage- und Backupsystem haben wir heute eine homogenisierte und hochverfügbare Serverlandschaft bei gleichzeitiger Senkung der laufenden Kosten.

Die Zusammenarbeit mit Data Systems Austria hat ausgezeichnet geklappt. Für uns war wichtig, dass in allen Projektphasen, von der Analyse und Konzeption bis zur Implementierung derselbe Ansprechpartner für uns zuständig war. Jedes auftretende Problem wurde sofort unbürokratisch und kompetent gelöst. Durch die Gesamtanbieterschaft sind viele potentielle Probleme einer derartigen Umstellung gar nicht erst entstanden. Die reibungslose Abstimmung mit den Softwarebetreuern ist DSA-intern erfolgt. Wir haben uns dadurch jeglichen Abstimmungsaufwand oder allfällige Kommunikationsprobleme erspart!"

Für die Überwachung der Systeme und den second line Support können die Systemspezialisten der DSA im Problemfall oder proaktiv remote eingreifen. Dem kleinen EDV-Team bei Ringer steht somit jederzeit auch ein virtueller "IT-Assistant" zu Seite.

Juni 2007

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