DATA SYSTEMS AUSTRIA
Presse & Success Stories
>> Presseaussendungen
>> Success Stories
>> Lohberger
>> Eurotransline
>> Elektro-Güssing
>> Härterei Gerster AG
>> Stift Admont
>> Coca-Cola Beverages
>> Ringer KG
>> Marktgemeinde Treffen
>> EOS ÖID
>> Ernstbrunner Kalktechnik
>> Red Bull Stadion
>> Europay Austria
>> Success Stories-Archiv
>> Newsletter
>> JET1blick
>> Presse Download
>> Österreichische Sporthilfe
eMail-Kontaktinfo@datasystems.at



Home | Presse & Success Stories |  Success Stories |  Marktgemeinde Treffen

Marktgemeinde Treffen und DSA:

Eine 25-jährige Erfolgsgeschichte

Marktgemeinde TreffenDer Ursprung der heutigen Marktgemeinde Treffen a. O. liegt im Jahr 857, als König Ludwig der Deutsche am Standort des heutigen Marktgemeindeamtes einen Königshof errichtet hat.

Die heutige Marktgemeinde mit 4.300 Bürgerinnen und Bürgern erstreckt sich vom Ossiacher See bis tief in das Gegendtal und reicht bis in den Gipfelbereich der Gerlitze. Die Lage sozusagen im Herzen Kärntens bietet nicht nur hervorragende Wohnqualität, sondern auch vielfältige Gegebenheiten, um hier den Urlaub zu verbringen. So ist der Tourismus die Haupterwerbsquelle im kommunalen Wirtschaftsgefüge.

Sozialeinrichtungen wie die Stiftung de La Tour und des durch den Caritas Verband getragenen Bonifatius Vereines helfen Menschen mit besonderen Bedürfnissen und binden sie in das Gemeindeleben ein.

25 Jahre erfolgreiche Partnerschaft

Seit über 25 Jahren wird die Marktgemeinde Treffen umfassend vom Gemeindeteam der Data Systems Austria und ihren Vorläufern betreut. Die seit Ende der 90er Jahre im Einsatz befindliche kommunale Softwarelösung K.I.M. ist mit den Anforderungen der Marktgemeinde mitgewachsen. In enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit der Anwender und Softwareentwickler wurden spezielle Features wie die Einbindung der unterschiedlichen Berechnungsmodelle der lokalen Wasserversorgungsanlagen an die Bedürfnisse der Marktgemeinde angepasst. Heute wird die Gemeindever- waltung durchgängig von einer modernen, zukunftsorientierten Softwareumgebung, wie z. B. der elektronischen Aktenverwaltung mit integriertem Workflow und E-Government-Applikationen, unterstützt.

Für die zentrale Benutzerverwaltung öffentlicher Anwendungsportale wie das des BM.I (ZMR2) nutzt die Marktgemeinde seit Jahreswechsel JET PORTAL als Stammportal, welches die Zugriffsberechtigungen einer beliebigen Anzahl von Benutzern verwaltet.

Amtsleiter Reinhard Glantschnig, der fast die ganze Zeitspanne der erfolgreichen Zusammenarbeit höchstpersönlich mitgestaltet hat, bestätigt: "Das DSA-Team hat uns immer mit viel Einsatz optimal unterstützt. Die DSA-Mannschaft bringt viel Praxiserfahrung und Lösungskompetenz ein, sodass unsere Erwartungen an die Software immer erfüllt wurden."

Umstellung auf ASP-Konzept

Seit rund einem Jahr wurde von der bisherigen Inhouse-Lösung auf K.I.M.-ASP umgestellt.

Marktgemeinde TreffenASP (Application Service Providing) ist eine Dienstleistung, die Anwendern die Nutzung von Software-Lösungen über das Internet ermöglicht. Alle Anwendungen, vom Rechnungswesen über das Bauamt bis hin zum Standesamt, werden von Data Systems Austria in einem zentralen ASP-Center gehostet und über das Internet zur Verfügung gestellt. Sowohl die Datenhaltung als auch die Programme, Berechnungen, Abrechnungsläufe etc. laufen in diesem ASP-Center. Die gesamte Systemadministration, wie Operating, Datensicherung, Systemsoftware-Updates, Einspielen von Anwendersoftware-Releases etc. wird somit von DSA durchgeführt.

Die elf Anwender in der Marktgemeinde Treffen arbeiten seither über eine schnelle Internet-Verbindung zum ASP-Center. Amtsleiter Glantschnig sieht die Vorteile des ASP-Konzeptes vor allem in der Reduktion des Betreuungsaufwandes:

"Die Online-Betreuung funktioniert bestens, Vor-Ort-Einsätze der K.I.M.-Betreuer sind kaum mehr notwendig. Allein dadurch ist K.I.M. ASP eine finanziell attraktive Alternative zur Inhouselösung. Darüber hinaus haben wir keinerlei Aufwand mehr für die Systembetreuung und müssen auch kein eigenes Know-how aufbauen. Mit ASP haben wir sicher die richtige Strategie für unsere kommunale IT eingeschlagen."

Juni 2007

zum .pdf download